
Scalping Micro-Grid nutzt drei bis sechs nahe Sicherheitsorders und ein sehr kleines Take-Profit-Ziel, etwa 0,3–0,6%. Ziel sind kleine Intraday-Schwankungen und kurze Haltedauer.
Bei kleinem Ziel ist Ausführungsqualität entscheidend. Gebühren, Spread, Slippage, Funding und Teilfills können viel der Mikro-Marge verbrauchen. Ein schneller Markt kann das ganze Grid füllen; Stop Loss oder eine harte Range-Grenze bleibt nötig.
Funktionsweise
- Wählen Sie ein liquides Paar und kurzes Zeitfenster, oft 1m–5m.
- Eröffnen Sie nach Signal und platzieren Sie wenige nahe Sicherheitsorders.
- Bei Bewegung ins Grid ändert sich der Durchschnitt leicht.
- Ein kleiner Rebound erreicht Take Profit.
- Übersteigt Volatilität den Plan, schließt Stop oder Range-Regel.
Einstellungen
Der Schritt muss realer Kurzfristvolatilität entsprechen. Rechnen Sie Ziel nach allen Kosten, prüfen Sie Börsenminimum und API-Limits. Die Grid-Exponierung muss einen Impuls tragen; niedriges Ziel beseitigt auf Futures kein Liquidationsrisiko.
Beispiel
Fünf nahe Orders und 0,5% Bruttoziel bei 0,2% Kosten lassen eine deutlich kleinere Nettomarge. Bewerten Sie nur nach Kosten.
FAQ
Bedeutet kleines Take Profit geringes Risiko?
Nein. Es ist kosten- und ausführungssensitiver; Risiko bestimmen Größe, Range und Ausstiege.
Fazit: Scalping Micro-Grid braucht strikte Verlustgrenzen und Nettoauswertung aller Kosten.